Impressionen
VVO-Entdeckertag
Am 22. April, dem Freitag in den Osterferien, veranstaltete der Verkehrsverbund Oberelbe den Entdeckertag, bei dem Familien vergünstigt den ÖPNV für Ausflüge nutzen konnten. Auf der Lößnitzgrundbahn verstärkte der Traditionszug den Fahrplan mit zwei Umläufen auf der Gesamtstrecke. Am darauffolgenden Sonnabend war noch ein bestellter Sonderzug für eine Geburtstagsgesellschaft unterwegs.
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Viele Ausflügler nutzten die zusätzlichen Fahrten des Traditionszuges, um die Moritzburger Kulturlandschaft bequem per Bahn zu erreichen. Hier hat IV K Nr. 132 schon fast die Hälfte der Strecke erreicht. (C) Thomas Brunke -
Im Zug sind neben der Lokomotive (Baujahr 1899) Reisezugwagen verschiedenster Baujahre und Zustände eingestellt. Das älteste Fahrzeug des Radebeuler Traditionszuges, ganz links im Bild, ist der Personenwagen 235 K von den Freunden der IG Verkehrsgeschichte Wilsdruff e.V., das jüngste Fahrzeug der dunkelgrüne Zugführerwagen K 1753 mit dem Baujahr 1926, hier an zweiter Stelle hinter der Lokomotive. (C) Thomas Brunke -
In Moritzburg haben die meisten Reisenden den Zug verlassen und spazieren nun in Richtung Schloss. Der Zug setzt seine Fahrt durch die Moritzburger Kulturlandschaft fort. Ein Geheimtipp für Besucher Moritzburgs ist es, bis Cunertswalde oder Bärnsdorf im Zug sitzen zu bleiben und von dort aus um den Großteich Richtung Leuchtturm und Fasanenschlösschen zu wandern. (C) Thomas Brunke -
Auf der Rückfahrt zeigt sich der Reisezug auf einer der vielen Wiesen entlang der Strecke in seiner ganzen Schönheit. (C) Thomas Brunke
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Höhepunkt einer Fahrt mit dem Lößnitzdackel ist die Fahrt über den Dippelsdorfer Damm. Hier ist IV K Nr. 132 bereits auf dem Rückweg von Moritzburg nach Radebeul. Vor der Einfahrt in den Lößnitzgrund muss noch die Kreuzung mit dem Gegenzug im Bahnhof Friedewald abgewartet werden. (C) Thomas Brunke -
Durch Wälder und Felder schlängelt sich das Gleis der Lößnitzgrundbahn durch die Moritzburger Kleinkuppenlandschaft. (C) Thomas Brunke -
Mit einem kurzen Sonderzug ist IV K Nr. 132 einen Tag später auf dem Lößnitzdackel unterwegs. (C) Thomas Brunke -
2,5 Klassen und ein Zugführerwagen, gerade einmal 70 Sitzplätze kann dieser kleine Zug bieten. (C) Thomas Brunke
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Wenn nicht gerade Ausflugsverkehr ansteht, waren solche kurzen Züge zu Zeiten der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen durchaus üblich und auf den Schmalspurigen Secundärbahnen ausreichend. (C) Thomas Brunke -
Wenn nicht gerade Ausflugsverkehr ansteht, waren solche kurzen Züge zu Zeiten der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen durchaus üblich und auf den Schmalspurigen Secundärbahnen ausreichend. (C) Thomas Brunke -
Mit einem kurzen Sonderzug ist IV K Nr. 132 am 23. April auf dem Lößnitzdackel unterwegs. Auf der langen Geraden zwischen Bärnsdorf und Berbisdorf kann man den Zug lange auf seiner Fahrt beobachten. (C) Thomas Brunke -
Mit einem kurzen Sonderzug ist IV K Nr. 132 am 23. April auf dem Lößnitzdackel unterwegs. Auf der langen Geraden zwischen Bärnsdorf und Berbisdorf kann man den Zug lange auf seiner Fahrt beobachten. (C) Thomas Brunke
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Mit einem kurzen Sonderzug ist IV K Nr. 132 am 23. April auf dem Lößnitzdackel unterwegs. Auf der langen Geraden zwischen Bärnsdorf und Berbisdorf kann man den Zug lange auf seiner Fahrt beobachten. (C) Thomas Brunke -
Mit einem kurzen Sonderzug ist IV K Nr. 132 am 23. April auf dem Lößnitzdackel unterwegs. Auf der langen Geraden zwischen Bärnsdorf und Berbisdorf kann man den Zug lange auf seiner Fahrt beobachten. (C) Thomas Brunke -
Mit einem kurzen Sonderzug ist IV K Nr. 132 am 23. April auf dem Lößnitzdackel unterwegs. In Berbisdorf verläuft die Bahntrasse hinter den Gärten am Dorfrand entlang. (C) Thomas Brunke -
Mit einem kurzen Sonderzug ist IV K Nr. 132 am 23. April auf dem Lößnitzdackel unterwegs. In Berbisdorf verläuft die Bahntrasse hinter den Gärten am Dorfrand entlang. (C) Thomas Brunke
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