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Sie sind nicht nur wegen der Eisenbahn da oder haben noch keine Idee für Ihren nächsten Wochenendausflug?
Kein Problem, hier haben wir für Sie ein paar Vorschläge zusammengestellt, was Sie rund um den Lößnitzdackel noch erleben können.
Nutzen Sie die Chance und genießen Sie eine Fahrt in unserem Traditionszug.
Alle Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.
Spaziergang durch den Lößnitzgrund
Immer empfehlenswert ist eine kleine Wanderung durch den Lößnitzgrund. Egal mit welchem Zug, einfach bis Friedewald Bad fahren. Während die Schranken am Bahnübergang schließen, hat man genug Zeit auszusteigen und noch ein Foto von der Dampflok zu machen, bevor der Zug nach Moritzburg weiterfährt. Anschließend geht es über den Karl-May-Pfad zurück in Richtung Radebeul, wo man nach 2 Stunden entspannter Wanderung wieder ankommt.
Tipp: Biegen Sie am ehemaligen E-Werk Niederlößnitz links in den Rieselgrund ab. Es geht steil bergauf, aber die Aussicht vom Spitzhaus aus ist es definitiv wert.
Königliches Flanieren durch die Moritzburger Kulturlandschaft

Wussten Sie, dass man mit unserer Schmalspurbahn bis in die Dardanellen fahren kann? Natürlich nicht bis an die Meerenge am Bosporus, aber die Imitation dieser Landschaft, die König Friedrich August im späten 18. Jahrhundert nachbauen ließ.
Am Großteich zwischen Bärnsdorf und Moritzburg entstand eine ganze Küstenlandschaft mit künstlichen Ruinen, einem Leuchtturm und einer Anlegestelle für Schiffe. Direkt daneben erhebt sich das Fasanenschlösschen, das kleinste Königsschloss in Sachsen.
Wochenendausfahrt zum Moritzburger Schloss

Das Moritzburger Schloss ist durch den Film „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“ weltbekannt geworden, ein Besuch in der Dauerausstellung ist immer lohnend.
Die Barocke Pracht aus Zeiten August des Starken ist beeindruckend. Aber auch die anderen Schönheiten rund um das kleine Dorf brauchen sich nicht zu verstecken. Wer es noch weiter schafft, findet im Wald hinter dem Schloss das Hellhaus als kleinstes der drei Moritzburger Schlösser. Zum Mittag rückt man traditionell bei Adams Gasthof am Markt ein. Aber auch das Forsthaus, der Dreispitz oder das Schloss-Teichhaus sind zu empfehlen.
Große Fahrt ins kleine Radeburg
Die kleine Stadt in Nordsachsen und ihre blühende Industrie war einst der Grund für den Bau unseres Lößnitzdackels. Heute blüht dort viel, aber keine Industrie, dafür hat sich der Stadtkern rund um den Marktplatz hat sich gut herausgeputzt. Der Stadtpark lädt zum Flanieren ein und im Deutschen Haus bekommt man ein gutes Mittagessen.




